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Ich blogge also bin ich!?

Dienstag, 20. November 2012 von zosch

Jetzt sitze ich gerade im Workshop Bloggen auf der Jugendseelsorgetagung der KJA bei Ralf Thees (er betreibt den wuerzblog.de) im Blogworkshop. Wir schauen uns mal die Bloggerszene genauer an. Erste Erkenntnis - Geld verdienen geht damit in Deutschland fast nicht. Gibt nur sehr wenige Ausnahmen. (Hier mal wieder die Möglichkeit für Flattr Werbung zu machen. Wäre eine interesante Bezahlmöglichkeit, die offensichtlich derzeit etwas stagniert.)  Das heißt, die Faszination für die Blogger muss woanders drin liegen.

Blogger sind - laut Ralf Thees - häufig (Ausnahmen gibt es immer) Individualisten. Sie haben Lust aufs Gestalten und der Außendarstellung. Also ein gewisser Hang zum Extrovertierten oder zum Journalismus ist bei vielen vorhanden. (Hmmm ist das bei mir so?). Die Frage nach Nutzen, Gewinn, Auflage und Lesern steht kaum zu Debatte. Man bloggt, weil es geht.

In der Jugendarbeit eignen sich Blogs mit Sicherheit für Partizipative Ansätze um Jugendmeinung zu veröffentlichen. Hier gilt es aber den Blog auch woanders einzubinden ihn selber zu publizieren, damit er überhaupt wahrgenommen wird. Sonst geht er unter. Nur Veröffentlichen alleine ist zu wenig für Jugendliche, wenn sie ein Anliegen haben.

Tagebücher über Aktionen sind eine andere gute Nutzungsmöglichkeit. Sie sind gleichzeitig Dokumentation der Maßnahme. Kleine Redaktionen aus den Reihen von Jugendlichen können Multimediainhalte sofort veröffentlichen. Was man bedenken muss: es ist Journalismus - wenn auch sehr kreativer und individueller, da es keine “Redaktions oder Verlagsstatuten gibt. Hier gilt es kreativ zu sein.

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