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Erzwungene Perspektive

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Im Medienpädagogik Praxis-Blog hat Eike Rösch auf eine schöne Medienübung hingewiesen, die für Kameraleute und Kreative aller Art nicht nur Spaß macht sondern auch sehr verblüffende Ergebnisse liefert: Die Erzwungene Perspektive. Dabei werden durch geschickte Positionierung der Kamera Vordergrund und Hintergrund so miteinander in Beziehung gebracht, dass ein neues Motiv entsteht. Besser als jede Beschreibung kann dies dieser Film erklären.

Dieser Beitrag wurde am Freitag, 25. Februar 2011 um 10:33 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Computermedienpädagogik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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