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Sounddesign mit Jugendlichen

Beim Soundworkshop bei der Abschlussveranstaltung von In eigener Regie gab es Tipps von Brian Cranford. Wir haben in Magix Samplitude 10pro reingeschaut.

Spannend sind vor allem die kostenfreien Plugins die man in Magix leicht integrieren kann. Manche bekommt man bei Magix, manche kann man auch über Magix hinaus in Audacity verwenden. Vorteil der Magix Plugins ist die visuelle Darstellung die leicht zum Spielen anregt, im Gegensatz zu Audacity, wo die Plugins nur in grauen Kästen mit vielen Reglern angezeigt werden. VST Plugins gibt es zahlreiche und sie laden ein irre Klangwelten zu erzeigen

Mit 2 warpdelay v1 kann man sehr experimentelle Sounds kreieren. Der EQ in Samplitude ist gut um Störgeräusche raus zu kriegen.

VST Instrumente sind Synthesizer mit denen man Sounds erzeugen kann. Z.B. kann man frei erhältliche Mididateien verfremden.

Insgesamt ist Samplitude aber irre komplex und man kann sich verlieren. Jugendliche werden wohl viel rumspielen. Es kommen auch schnell irre Zufallsklänge raus. Bis man aber wirklich weiß was man tut und konstruktiv gezielt arbeiten kann, dauert es sehr lange. Hier gilt für Projekte mit Jugendlichen wohl eher - weniger ist mehr. Für Zufalls Kreationen aber sicherlich nicht uninteressant.

Dieser Beitrag wurde am Sonntag, 08. März 2009 um 20:35 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Audio, Computermedienpädagogik, Software abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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