Jürgen führt in HD Technik ein. Wir arbeiten an einem Kurzprojekt um Grenzen und Freuden des Systems kennenzulernen. Den Anfang bildet natürlich die HD Kamera die man erstmal braucht. Hier empfiehlt sich nach wie vor eine HDV-Kamera um nach wie vor auf Band zu arbeiten. Die Kameras sind auch abwärtskompatibel. Das Mini DV Band ist zwar ein aussterbender Datenträger (laut Mike) aber immer noch gut, sicher einfach und billig. Schwierig ist auch, dass man beim Filmen einen Kontrollmonitor braucht, da nicht mit jeder Kamera klar ist (und auf dem Kameramonitor nicht zu sehen) wo denn das Bild wirklich scharf ist. Im schlimmsten Fall sieht man dass erst am Ende auf der Leinwand oder dem Fernseher. Dann ist aber alles zu spät.
Die erste Grenze ist schon mal die Zeit die der Rechner so braucht, um unsere Daten zu berechnen. Für unseren 23 Sekundenfilm hat das Apple Powerbook schon mal über 40 Minuten gebraucht.
Das Ausspielen auf Band macht keine Probleme.
Das Ergebnis auf dem Beamer ist die Bildauflösung schon enorm (auch schon bei 576 Zeilen). Aber die Frage ist, ob es sich wirklich lohnt sich in die Probleme und Investitionen hineinzubegeben.
Kleiner Workshop bei der Medienfachberatertagung in München:
Meister Johnny erklärt uns, wie man so richtig geile DVD Menüs machen kann.
DVD Styler als Freeware eignet sich schon mal ganz gut. Oberfläche und Bedienung einfach und simpel. Nach dem klassischen Vorführeffekt hat Johnny auch die Knöpfe wiedergefunden. Mit den Knöpfen kann man aktive Elemente auf die Seite ziehen. Über den Dateimanager werden die Mediendateien hinzugefügt und mit den Buttons verknüpft. Jetzt wird es halt kreativ das heißt “gestalten”.
Mit Super C kann ich die Video-Dateien als Vob-Container erzeugen und die einzelnen Einstellungen einstellen. Hier kommen jetzt aber die Erfahrungen ins Spiel. Probleme gibt es hier genug. Vor allem Standalone DVD Player-Geräte reagieren sehr unterschiedlich auf Bitratenerhöhungen. Zwischen 5000 - 7000 Bitrate ist sinnvoll. Bei höherer Qualität steigt das Risiko, dass es auf einigen Playern nicht mehr läuft.
Die fertigen Vobdateien aus Super C kann ich dann in mein Menü im DVD Styler einfügen.
Am Ende legt DVD Styler eine Imagedatei an, die dann gebrannt werden kann.
Nero 9 Vision (neuste Version braucht richtig Rechenleistung und kostet zwischen 60 und 80 Euro). Nero verarbeitet ganz viele Medien-Formate. Man kann die Mediendaten dann auch noch kürzen, ein- und ausblenden. Auch Vob Dateien können eingebunden werden. Dann wird es wieder kreativ in der Gestaltung. Nach dem Test kann gebrannt werden, aber Achtung: laut Mike gibt es Probleme mit schnellen Brennern. Lieber langsam aber sicher!
Die Casablanca (hat leider gerade gestreikt) hat mittlerweile in der Software aufgerüstet, auch im Authoringprogramm. Ab Smart Edit 6 gibt es ksebara und importiert die DVD Daten und konvertiert in DV.
TMPeg Encoder bringt Caro als Alternative für kleine Rechnerleistung ein.
Vista hat einen DVD Authoring Programm an Board. Vista ist allerdings ein Ressourcenkiller.
Ubuntu als grundsätzliche kostenlose Alternative aus der Linuxwelt hat auch ein Authoring Programm dabei (neben einer ganzen Menge anderer Tools) und braucht auch sehr wenig Rechenressource, da es für Afrika entwickelt wurde.
Mikes Frage nach der Codierung von AVI Dateien beantwortet Jürgen mit: “Casablanca macht es einfach - da muss ich nicht nachdenken und es funktioniert (Standardeinstellung)”. Klaus macht es mit Magix oder Pinnacle und codiert “einfach”.
So wieder was gelernt. Kernsatz lautet bei all den Funktionen der vielen Programme: Es muss am Ende in jedem Player funktionieren - das ist das Ziel!
Hier also der Versuch Wordtube mal auszuprobieren.
Leider funktioniert die Playlist nicht. (Beispiel) Warum hab ich noch nicht rausgefunden.
Content-Type: text/html; charset=”iso-8859-1″
Und wieder ein Mailversuch. Das Problem scheint w=
irklich die UTF-8 konvertierung zu sein. Mal schauen, was wir da so machen =
k=F6nnen.=
Dies ist die erste Blog SMS. Mal schauen was der Blog draus macht. Also los geht?s.