So hier jetzt mal ein Videotest. Frage: Wie binde ich ein Video in den Blog ein?
Youtube ist klar. Einfach embeded Code der bei jedem Video angegeben wird in eine HTML Seite einfügen. Fertig.
Aber wie binde ich jetzt ein Video ein, dass ich vielleicht auf dem eigenen Server liegen hab?
Relativ einfach geht das mit Flv also Flash Dateien. Dazu muss ich die Originaldatei in eine Flash Datei umwandeln. Entweder per media-convert.com oder mit einem anderen Kovertierungsprogramm. Z.B. Riva FLV Encoder, oder auch der kostenlose Konverter “Super”, der gerade auch Mobilformate für Handy und PSP im Sortiment hat.
Gute Erklärung für die Videoeinbindung in Wordpress siehe hier .
Das Prinzip - egal mit welchem Player - ist immer:
1) Video in gewünschtes Format konvertieren und auf den Webspace stellen. Genaue Adresse merken!
2) Player auf dem Webspace installieren = swf.datei, javascript
3) HTML Quellcode in die gewünschte Seite einbinden
4) Videoadresse in den Quellcode eingeben.
Hab ich alles installiert und auch mein flv Video auf den eigenen Webspace gepackt, dann sollte es doch funktionieren.
Na also geht doch.
Für Wordpressnutzer gibt es auch noch weitere Plugins, mit denen ich ganze Mediadatenbanken in einem Playerfenster anzeigen lassen kann. Das Plugin Wordtube bindet mir eine ganze Liste von Medien ein. eine Beispielseite gibt es hier.
Content-Type: text/html; charset=”iso-8859-1″
So, jetzt kommuniziert auch mein Handy mit dem Bl=
og. Mit cronjob und der wp-mail.php ist das machbar. Wenn ich jetzt noch de=
n Mail_M=FCll da raus kriege. Dann ist es schon ganz brauchbar =
This is a MIME encoded message.
–DORIS2AFA1874
Content-Type: text/html; charset=”iso-8859-1″
Content-Transfer-Encoding: 8bit
–DORIS2AFA1874–
“Das KUH-Spiel” |
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Mai 2008 - Dez 2008 KUH steht für “Kümmern ums Haus” und will das KLJB Haus auf eine ganz eigene Art vorstellen, nämlich als Spiel. Die KLJB Öffentlichkeitsarbeitsgruppe erarbeitet mit dem Mediator eine multimediale Spiellandschaft.
Gefördert durch das Fachprogramm “In eigener Regie” des JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis und der BLM - Bayerische Landesanstalt für neue Medien
“Second Domain” |
Mai 2007 - Mai 2008 Ein virtuelles Jugendzentrum im Teen Second Life. Ein Test-Ballon. Ergebnis: Es funktioniert, aber nicht so wie gedacht. Nicht die eigenen Jugendlichen sind da, sondern ganz andere. Und so wie im wahren Leben muss man als Pädagoge anwesend sein, sonst passiert auch nichts. Hab eine Menge Erfahrungswerte für die Online Pädagogik gesammelt.
“Summer in the City - Blog” |
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August 2006/2007/2008 Ein Tagebuch für die Ferienspiele der KJA mit dem Ziel Kinder zu motivieren ihre Sicht der Dinge darzustellen und die Eltern einzubinden. Dazu wurde das Programm von den Kindern mit Hilfe der Betreuer in einem Blog dokumentiert. So wurden auch die Eltern in die Geschehnisse eingebunden und konnten sich daheim mit ihren Kindern über die Tagesinhalte informieren, was auch geschah. Gleichzeitig ist die Seite die offizielle Dokumentation der Maßnahme - mit Kinderredakteuren. Ein kleines aber feines Projekt. Nicht immer mit willigen RedakteurInnen ;-)) www.ferienspiele.cafe-domain.de
“Hüdo Rimpar” |
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April - Nov 2006 Eine Multimedia Infotainment-CD über das Hüttendorf in Rimpar unter Beteiligung der Kinder auf dem Hüttendorf. Thema des Hüttendorfes war “Medienwiese”. Die Multimedia-CD war somit inhaltlicher Teil und gleichzeitig Dokumentation. Was erst so leicht klang war harte Arbeit. Vor allem, weil auf dem Hüttendorf die Technik ausfiel, was die Produktion erheblich erschwerte. Trotzdem haben sich die ungefähr 7 Projektbeteiligten durchgebissen und eine Super CD und DVD erstellt, die über 100 mal an die TeilnehmerInnen rausging. Spannend dabei war, dass sich das virtuelle Medium Computer und der archaische “Spielplatz Hüttendorf” was die Motivation der Kinder und BetreuerInnen anging in die Quere kamen. Ein Computer auf dem Hüttendorf war etwas Fremdes, fast schon fehl am Platz.
Gefördert durch das Fachprogramm “In eigener Regie” des JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis und der BLM - Bayerische Landesanstalt für neue Medien
“Warum macht KLJB glücklich” |
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Feb - Dez 2005 Wie wäre es, wenn die Mitglieder selber darstellen können, warum sie in der KLJB sind. Wie sieht dann eine Internetseite aus. Die Ö-AG hat einen Versuch auf Typo3 Basis gewagt und viele Möglichkeiten den Mitgliedern eröffnet. Leider ist die Seite heute (Juni 2007) nicht mehr im Netz, sondern nur einige Elemente in die Verbandsseite integriert. Elemente waren E-Cards, Spiele, ein stiller Raum, Forum, Wiki, Chat und vieles mehr, was im Netz möglich ist. Auffallend war, dass die Mitglieder im Wesentlichen das Forum nutzten - bis heute -, und dies sehr kreativ.
Gefördert durch das Fachprogramm “In eigener Regie” des JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis und der BLM - Bayerische Landesanstalt für neue Medien
“Gewalt - Error not found”
September bis Dezember 2001 Der Fundus-Internetwettbewerb zum Thema “Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus”. Der Wettbewerb sollte zum Einen zur Auseinandersetzung mit dem Thema anregen und gleichzeitig den Fundus (die Methoden- und Informationsdatenbank für Aktive in der Jugendarbeit) als Arbeitsmedium vorstellen. Dabei war das Ziel der Qualitätssicherung der geleisteten Arbeit ein wichtiger und in der Jugendarbeit oft vernachlässigter Aspekt). Gefördert durch das Fachprogramm “Jugend für Toleranz und Demokratie gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus” des Bayerischen Jugendrings.
“BJA-Connection - das Jugendamt geht Online”
März - September 1999 Eine Internetfortbildung für die MitarbeiterInnen des Bischöflichen Jugendamtes Würzburg. Dabei waren Organisationsentwicklungsaspekte erheblicher Bestandteil des Projektes. Das Lernen geschah nicht wie üblich in Kursen oder Seminaren, sondern in der laufenden Arbeit. Teamarbeit und kollegiale Hilfe waren wesentlichste Lernfaktoren.
“dreist - das KJG-Zeitungsprojekt”
Juni 2001 bis Juni 2002 Die KJG Würzburg wollte eine neue Mitgliederzeitschrift entwickeln. Dabei wollte Sie die Ortsgruppen möglichst mit einbinden und zur Mitgestaltung motivieren. Daraus ist “dreist” entstanden. Das dreist Team besucht KJG-Gruppen vor Ort, bringt Technik (Laptop und Digitalkamera) und Know-how mit, gibt eine Einführung ins Zeitungsmachen und die Technik, und diskutiert mögliche Themen. Die Pfarrei-Redaktion produziert dann 10-12 Seiten innerhalb von zwei bis drei Wochen. Dann kommt das dreist-Team wieder und layoutet mit der Pfarrei die Seiten. Die erstellten Seiten werden durch Beiträge aus dem Verband ergänzt und ergeben die Mitgliedsverbandszeitschrift der KJG-Würzburg. Spannend ist der Prozess der Auseinandersetzung über Themen, Inhalte, gemeinsames Lernen. Gefördert durch das Fachprogramm “Culture and Scene” des Bayerischen Jugendrings.
Fundus - die Internetmaterialbörse für die Jugendarbeit
www.fundus-Jugendarbeit.de ist mein Dinosaurier der web 2.0 Anwendungen. Schon 2000 hat der Fundus versucht die Nutzer am Inhalt zu beteiligen, Bewertungen einzuholen, und so eine Plattform für Jugendleiter zu sein. Bis heute ist der Fundus eine Material und Informationsbörse für die kirchliche Jugendarbeit und darüber hinaus. .
Ja, so Internetseiten pflegen ist so eine Sache. Und nach 7 Jahren gehe ich endlich den Schritt vom Web 1.0 ins web 2.o und blogge jetzt eben auch mit. Mal schauen was diese plaudernde Software so alles über Computermedienpädagogik in die Welt entlässt.
Ich hoffe, ich kann meine Projekte, meine Themen und Tipps über diese Weise besser sammeln und veröffentlichen.
Aber wie gesagt: das ganze Leben ist ein einziger Test.
Bit-Päd ist die Privatseite von Lambert Zumbrägel. Ich möchte hier meine praktischen Erfahrungen, Projekte, Kontakte und einiges mehr aus der computermedienpädagogischen Arbeit mit unterschiedlichsten Menschen dokumentieren und anderen zur Verfügung stellen.
Man findet daher hier
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