Eine nette Grafik zu Gefahren in sozialen Netzwerken. Zeigt das Gefährdungspotential der einzelnen Kommunikationsformen.
Facebook auf einen Blick, das ermöglicht platlas.com. Die interaktive Grafik ermöglicht einen Gesamtüberblick über die ganzen Funktionen und Möglichkeiten in den Funktionen und Anwendungen. Das ist eine gute Möglichkeit, um Menschen die Komplexität von Facebook aufzuzeigen. Wer Näheres wissen will, kann sich durch die einzelnen Elemente der Grafik klicken und bekommt Details.
Beim Medien Fachtag des BDKJ Würzburg kam ein schönes Ergebnis raus, welches ich hier einbinden möchte. Es ging beim Fachtag um die Frage, inwiefern Social Media die Arbeit von Jugendverbänden ändert und welche Software man wofür benutzen kann. Das Ergebnis zeigt einen kleinen Ausschnitt der sehr kreativen Arbeit.
Dabei wurde deutlich, dass sich unabhängig von der jeweiligen Software der Trend “Cloud-Computing” - also das Arbeiten und Speichern im Netz - durchsetzt und auch langfristig der Weg für die Jugendarbeit werden wird.
Kann man eigentlich Computerspiele auch einfacher programmieren als im Quellcode? Vielleicht mit Kodu von Microsoft. Einfach über Symbole Funktionen zusammenklicken. Grafiken und Nachteil: Es wird keine Exe oder andere Datei mit dem fertigen Spiel ausgegeben, sondern man muss zum Spielen das Programm auf dem Rechner haben. Das Programm gibt es kostenlos. Wer mehr wissen will:
Mittlerweile sitzen auch bei Jugendverbänden viele Deligierte mit Laptops in Konferenzen. Kann man das nicht irgendwie nutzen, um die sonst eher schweigende Mehrheit der Deligierten irgendwie digital zu beteiligen und so vielleicht Konferenzen ein bisschen beschleunigen? Immerhin werden wichtige Dinge oft beim Kaffee oder Bier ausserhalb der Tagesordnung beredet.
Open Slides ist da ein Versuch eine Konferenzsoftware anzubieten, die lokal im Raum über ein W-LAN Partizipation der Delegierten zulässt. Wahlvorschläge, personalisierte Wahlzettel, Antragstexte, Unterstützung und vieles mehr sollen über die Software schneller und parallel während der Konferenz abarbeitbar sein. Für die Zukunft ist auch ein Protokollsystem angedacht. Spannend ist, dass man die Präsentationsebene und die Bearbeitungsebene getrennt ausgeben kann, sprich während auf dem Beamer das Frontend angezeigt wird, kann im Backend fleissig geschrieben werden.
Ich habe die Software noch nicht ausprobiert, wäre aber an praktischen Erfahrungen interessiert. Wer mal schauen will:
Jane Hart hat ihre Top 100 Tools für die Bildungsarbeit zusammengestellt. Guter Überblick über die Möglichkeiten digital gestützten Lernens.
Mittlerweile gibt es viele Programme mit denen man aus Fotos eine etwas animiertere Slidshow machen kann. Interessant sind die Onlineprogramme, die teilweise auch auf Flickr, Picasa oder Facebook Konten zugreifen können. Zwei möchte ich hier nur kurz vorstellen.
Vom Prinizip sind sie beide gleich, sind in einer Testversion kostenlos mit Einschränkungen, und kosten als Vollaccount noch nicht so viel Geld. Prinzip: Bilder hochladen, in eine Reihenfolge bringen, Texte hinzufügen, Musik auswählen (ist in legaler Variante auf den Plattformen vorhanden) und die Software gestaltet ein Zufallsprodukt. Wenn nicht gefällt noch mal einen Remix machen. Also wenig Arbeit mit interessanten Ergebnissen. Die kann man dann versenden, einbinden, posten, Herunterladen usw.. Eigentlich eine schöne Form kleine thematische Filme aus Fotos zu gestalten.
http://www.stupeflix.com/ und http://www.animoto.com sind fast gleich einfach zu bedienen. Persönlich finde ich animoto von den Ergebnissen etwas besser. Aber dafür kann man dort kostenlos nur 30 Sekunden Videos machen. Einfach ausprobieren. Hier mal ein Ergebnis aus einem Workshop.
Sehr geniales Video und Artikel. Mit Smartphones oder I-Pods ist heute schon eine Menge kreatives Potential möglich. Einfach mal als Anregung und zum genießen.
http://handymusik.wordpress.com/2011/08/12/smartphone-klassische-musik-spielen-ipods/
Ein Versuch: Laptop mit in den Urlaub als Ergänzung zum Reiseführer. Eine eigene SIM Karte fürs Smartphone schien mir noch nicht nötig und dann ab nach England.
Erste Erfahrung: Besser hätte ich mal in eine SIM Karte fürs Handy investiert. (Siehe dazu auch Tipps vom Verbraucherschutzzentrale RLPfalz.) Dann hätte ich auch google als Navi nutzen können. Und das Geocachen geht auch spontaner. So sind wir zwar mit Karte aber doch ganz schön kreuz und quer zu unserem Bestimmungsort gekommen. Manchmal ist Links fahren, Karte lesen und Englisch doch auch schwierig.
Ebenso der kleine Schock: andere Steckdosen.Überhaupt nicht dran gedacht. Also Adapter auf SchuKo Stecker besorgen. Sollte der Versuch mit Wifi schon am Aufladen der Akkus scheitern? Adapter gabs aber erst in der nächsten größeren Stadt. Also weiter.
Vor Ort gibt es W-LAN, teuer zwar, dafür aber einigermaßen schnell, wenn man nicht abends um 20 Uhr, wenn offensichtlich alle ins Netz gehen, versucht große Datenmengen herunter zu laden.
Gut auf jeden Fall vorher mal Öffnungszeiten abzuchecken. So ersparen wir uns den Frust, den wir hatten, als wir es einmal nicht gemacht haben und just dort die Attraktion geschlossen war. Hätten wir vorher mal nachgeschaut, hätten wir uns 40km Anfahrt sparen können.
Ach ja, und aktuelle Wetterberichte - immer wichtig für die Ausflugsplanung. Auch vorher mal ein paar Luftbilder oder Streetviewansichten (ja England ist schon sehr umfangreich vergoogled) erleichtern die Orientierung vor Ort. Insofern hat sich die Investition tatsächlich gelohnt.
Mehr dann im Teil 2
Audacity ist weit verbreitet. Aber es gibt auch Alternativen. Hindenburg ist zum Beispiel eine. Nachteil: die kostenlose Variante hat keine Effekte und Plugins, aber durch die Schlichtheit eine Menge zu bieten. Es ist so einfach damit zu arbeiten, dass es sich wirklich in der Jugendarbeit empfiehlt. Einfach mal anschauen und ausprobieren.