BitPäd

Überholen uns die Maschinen?

Freitag, 19. Juni 2015 von zosch

Im Workshop “Maschinen zum Denken” in Josefstal zum Thema Wissensmanagement ging es um einen kritischen Blick auf die Entwicklungen in der digitalen Technik.

Gibt es intelligente Maschinen, die selber denken können? Mit dem Turing Test wurde schon 1950 versucht herauszufinden, ob eine Maschine “Denken” kann.  Ergebnis: Wenn die Maschine “Lügen” kann, dann ist sie intelligent und kann Denken. (weiterlesen…)

Mit Medien Fragen beantworten

Dienstag, 04. Juni 2013 von zosch

Hier ein schönes Beispiel, wie man mit Medien Fragen beantworten kann. Die Frage: Klingt im Radio alles gleich? Hier die schon Kunst zu nennende Antwort:

Ich blogge also bin ich!?

Dienstag, 20. November 2012 von zosch

Jetzt sitze ich gerade im Workshop Bloggen auf der Jugendseelsorgetagung der KJA bei Ralf Thees (er betreibt den wuerzblog.de) im Blogworkshop. Wir schauen uns mal die Bloggerszene genauer an. Erste Erkenntnis - Geld verdienen geht damit in Deutschland fast nicht. Gibt nur sehr wenige Ausnahmen. (Hier mal wieder die Möglichkeit für Flattr Werbung zu machen. Wäre eine interesante Bezahlmöglichkeit, die offensichtlich derzeit etwas stagniert.)  Das heißt, die Faszination für die Blogger muss woanders drin liegen.

Blogger sind - laut Ralf Thees - häufig (Ausnahmen gibt es immer) Individualisten. Sie haben Lust aufs Gestalten und der Außendarstellung. Also ein gewisser Hang zum Extrovertierten oder zum Journalismus ist bei vielen vorhanden. (Hmmm ist das bei mir so?). Die Frage nach Nutzen, Gewinn, Auflage und Lesern steht kaum zu Debatte. Man bloggt, weil es geht.

In der Jugendarbeit eignen sich Blogs mit Sicherheit für Partizipative Ansätze um Jugendmeinung zu veröffentlichen. Hier gilt es aber den Blog auch woanders einzubinden ihn selber zu publizieren, damit er überhaupt wahrgenommen wird. Sonst geht er unter. Nur Veröffentlichen alleine ist zu wenig für Jugendliche, wenn sie ein Anliegen haben.

Tagebücher über Aktionen sind eine andere gute Nutzungsmöglichkeit. Sie sind gleichzeitig Dokumentation der Maßnahme. Kleine Redaktionen aus den Reihen von Jugendlichen können Multimediainhalte sofort veröffentlichen. Was man bedenken muss: es ist Journalismus - wenn auch sehr kreativer und individueller, da es keine “Redaktions oder Verlagsstatuten gibt. Hier gilt es kreativ zu sein.

An

Grafik zu Gefahren mit Social Media

Sonntag, 04. März 2012 von zosch

Eine nette Grafik zu Gefahren in sozialen Netzwerken. Zeigt das Gefährdungspotential der einzelnen Kommunikationsformen.

Facebook auf einen Blick

Samstag, 04. Februar 2012 von zosch

Facebook auf einen Blick, das ermöglicht platlas.com. Die interaktive Grafik ermöglicht einen Gesamtüberblick über die ganzen Funktionen und Möglichkeiten in den Funktionen und Anwendungen. Das ist eine gute Möglichkeit, um Menschen die Komplexität von Facebook aufzuzeigen. Wer Näheres wissen will, kann sich durch die einzelnen Elemente der Grafik klicken und bekommt Details.

Software für die Jugendarbeit

Montag, 30. Januar 2012 von zosch

Beim Medien Fachtag des BDKJ Würzburg kam ein schönes Ergebnis raus, welches ich hier einbinden möchte. Es ging beim Fachtag um die Frage, inwiefern Social Media die Arbeit von Jugendverbänden ändert und welche Software man wofür benutzen kann. Das Ergebnis zeigt einen kleinen Ausschnitt der sehr kreativen Arbeit.

Dabei wurde deutlich, dass sich unabhängig von der jeweiligen Software der Trend “Cloud-Computing” - also das Arbeiten und Speichern im Netz - durchsetzt und auch langfristig der Weg für die Jugendarbeit werden wird.

BDKJ Medienpädagogischer Fachtag 21.01.2012 on Prezi

Computerspiele einfach basteln

Freitag, 16. Dezember 2011 von zosch

Kann man eigentlich Computerspiele auch einfacher programmieren als im Quellcode? Vielleicht mit Kodu von Microsoft. Einfach über Symbole Funktionen zusammenklicken. Grafiken und  Nachteil: Es wird keine Exe oder andere Datei mit dem fertigen Spiel ausgegeben, sondern man muss zum Spielen das Programm auf dem Rechner haben. Das Programm gibt es kostenlos. Wer mehr wissen will:

http://research.microsoft.com/en-us/projects/kodu/

Partizipation bei Konferenzen mit Open Slides optimieren

Dienstag, 06. Dezember 2011 von zosch

Mittlerweile sitzen auch bei Jugendverbänden viele Deligierte mit Laptops in Konferenzen. Kann man das nicht irgendwie nutzen, um die sonst eher schweigende Mehrheit der Deligierten irgendwie digital zu beteiligen und so vielleicht Konferenzen ein bisschen beschleunigen? Immerhin werden wichtige Dinge oft beim Kaffee oder Bier ausserhalb der Tagesordnung beredet.

Open Slides ist da ein Versuch eine Konferenzsoftware anzubieten, die lokal im Raum über ein W-LAN Partizipation der Delegierten zulässt. Wahlvorschläge, personalisierte Wahlzettel, Antragstexte, Unterstützung und vieles mehr sollen über die Software schneller und parallel während der Konferenz abarbeitbar sein. Für die Zukunft ist auch ein Protokollsystem angedacht. Spannend ist, dass man die Präsentationsebene und die Bearbeitungsebene getrennt ausgeben kann, sprich während auf dem Beamer das Frontend angezeigt wird, kann im Backend fleissig geschrieben werden.

Ich habe die Software noch nicht ausprobiert, wäre aber an praktischen Erfahrungen interessiert. Wer mal schauen will:

http://openslides.org/de/index.html

Aus Fotos attraktiv Videos machen

Mittwoch, 12. Oktober 2011 von zosch

Mittlerweile gibt es viele Programme mit denen man aus Fotos eine etwas animiertere Slidshow machen kann. Interessant sind die Onlineprogramme, die teilweise auch auf Flickr, Picasa oder Facebook Konten zugreifen können. Zwei möchte ich hier nur kurz vorstellen.

Vom Prinizip sind sie beide gleich, sind in einer Testversion kostenlos mit Einschränkungen, und kosten als Vollaccount noch nicht so viel Geld. Prinzip: Bilder hochladen, in eine Reihenfolge bringen, Texte hinzufügen, Musik auswählen (ist in legaler Variante auf den Plattformen vorhanden) und die Software gestaltet ein Zufallsprodukt. Wenn nicht gefällt noch mal einen Remix machen. Also wenig Arbeit mit interessanten Ergebnissen. Die kann man dann versenden, einbinden, posten, Herunterladen usw.. Eigentlich eine schöne Form kleine thematische Filme aus Fotos zu gestalten.

http://www.stupeflix.com/ und http://www.animoto.com sind fast gleich einfach zu bedienen. Persönlich finde ich animoto von den Ergebnissen etwas besser. Aber dafür kann man dort kostenlos nur 30 Sekunden Videos machen.  Einfach ausprobieren. Hier mal ein Ergebnis aus einem Workshop.

Musik mit Handys selber machen

Dienstag, 16. August 2011 von zosch

Sehr geniales Video und Artikel. Mit Smartphones oder I-Pods ist heute schon eine Menge kreatives Potential möglich. Einfach mal als Anregung und zum genießen.
http://handymusik.wordpress.com/2011/08/12/smartphone-klassische-musik-spielen-ipods/

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